Schreiben Sie das Kurzprofil immer zuletzt. Erst wenn die Stationen stehen, erkennen Sie, welche zwei Ergebnisse tatsächlich die stärksten sind. Und passen Sie es je Bewerbung an, denn ein Profil, das zu allem passt, passt zu nichts.
Was ist ein Kurzprofil im Lebenslauf?
Wann sich ein Kurzprofil lohnt und wann nicht
Aufbau: Was in ein Kurzprofil gehört
Wie lang sollte ein Kurzprofil sein?
Kurzprofil im Lebenslauf: 4 Beispiele nach Karrierestufe
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Typische Fehler beim Kurzprofil
Fazit
Häufig gestellte Fragen
Vier Angaben: Ihre Berufsbezeichnung oder Funktion, die Berufserfahrung in Jahren samt Branche, zwei bis vier fachliche Schwerpunkte und mindestens ein belegtes Ergebnis mit Zahl. In dieser Reihenfolge ergibt sich fast automatisch ein schlüssiger Absatz.
Drei bis fünf Zeilen, also etwa 40 bis 70 Wörter oder drei bis vier Sätze. Länger sollte es nicht werden, weil es sonst seinen Zweck als schnelle Einordnung verliert.
Direkt unter den persönlichen Daten und vor der Berufserfahrung, also auf der ersten Seite ganz oben. Es kann auch auf einem Deckblatt stehen, sollte dann aber im Lebenslauf nicht wiederholt werden.
Meist nicht. Ohne mehrere Stationen gibt es wenig zusammenzufassen, und ein Profil aus Eigenschaftswörtern wirkt eher schwach. Sinnvoll ist es beim Einstieg nur, wenn Sie über Praktika oder Werkstudententätigkeiten bereits einen klaren fachlichen Schwerpunkt haben.
Das Kurzprofil ist ein Absatz von drei bis fünf Zeilen im Lebenslauf. Das Qualifikationsprofil ist ein eigenständiges Dokument von ein bis zwei Seiten, das Kompetenzen und Projekte ausführlich auflistet und dem Lebenslauf beigelegt wird.






