👉🏼 Bewerbungs-Fact: Laut einer Studie von LinkedIn werden interne Beförderungen mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 64 % häufiger vergeben, wenn Bewerber:innen aktiv im Unternehmen sichtbar waren und strukturierte Bewerbungsunterlagen eingereicht haben.
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Fazit
Häufig gestellte Fragen
In den meisten Unternehmen ist es üblich und empfehlenswert, die direkte Führungskraft vor der Einreichung der Bewerbung zu informieren. Wer diesen Schritt überspringt, riskiert ein angespanntes Verhältnis, wenn die Bewerbung intern bekannt wird. Ein offenes Gespräch signalisiert zudem Reife und Professionalität.
Das Anschreiben für eine interne Bewerbung darf und sollte gezielt auf unternehmensinterne Kenntnisse eingehen: konkrete Projekte, strategische Ziele oder die Teamdynamik der angestrebten Position. Allerdings bleibt der formale Aufbau identisch mit einer externen Bewerbung. Professionalität, Struktur und ein klarer Fokus auf die Eignung für die Stelle sind Pflicht.
Eine proaktive Bewerbung ist möglich und kann sogar positiv auffallen. Wichtig ist dabei, den richtigen Ansprechpartner zu wählen, also in der Regel die Personalabteilung oder die direkte Führungskraft der angestrebten Position. Eine solche Initiativbewerbung sollte besonders sorgfältig formuliert sein, da es keine Stellenanzeige gibt, an der Sie sich orientieren können.
Eine Absage ist keine Niederlage, sondern eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Bitten Sie aktiv um ein Feedbackgespräch mit der Personalabteilung oder dem zuständigen Personalverantwortlichen. Fragen Sie konkret, welche Qualifikationen oder Kompetenzen ausschlaggebend waren und was Sie für eine spätere Bewerbung verbessern können. Wer professionell mit einer Absage umgeht, stärkt langfristig sein Standing im Unternehmen.





